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Kommerzieller Artikel mit Partnerlink

Morgens um halb acht wieder in der Schlange. Dabei steht zu Hause eine Küche.

Ein typischer Nutzungstag könnte so aussehen. Kleine Altbauküche, schmale Anrichte. Morgens dieselbe Rechnung: rechtzeitig aufstehen – oder der Kaffee kommt aus der Bäckerei an der Haltestelle.

Jahre lang ist das oft die Bäckerei. Pappbecher, oft zu heiß, oft schon lauwarm, wenn man im Büro ankommt. Zu Hause steht ein Pad-Automat, weil er klein ist und schnell geht. Der Kaffee daraus schmeckt leicht nach nassem Papier. Also bleibt die Schlange vor der Bäckerei.

Älterer Pad-Automat auf einer Küchenzeile, nicht das beworbene Gerät
Alter Pad-Automat, nicht das beworbene Gerät. Fiktive Illustration. Advertorial.

Im Büro reicht jemand den Becher hin und sagt: Kauf dir einen Vollautomaten. Für zwei Personen klingt das zuerst nach Übertrieb. Kein Café, nur eine schmale Anrichte.

Gesucht wird trotzdem nicht nach Touchscreen und nicht nach dem teuersten Gerät. Nach etwas, das Bohnen mahlt, Espresso macht, und bei dem man die Brühgruppe rausnehmen kann. Immer wieder taucht dieselbe Modellbezeichnung auf: Magnifica S von De’Longhi. Schmal genug für eine Anrichte, Dampfdüse für Milch, Bohnen oder Pulver.

Am ersten Tag steht das Übliche an: Wassertank, Bohnen, Spülprogramm. Espresso aus dem Vollautomaten fällt kürzer aus als aus dem Pad-Gerät und kräftiger. Milchschaum über die Dampfdüse sitzt nicht beim ersten Versuch – das ist Übung an der Düse, kein einmaliger Testbericht.

De’Longhi Magnifica S in einer Küche, Hersteller-Lifestylefoto
De’Longhi Magnifica S · Hersteller-Lifestylefoto

Was sich im Alltag ändern kann

Die Bäckerei jeden Morgen ist dann oft kein Muss mehr. Die Maschine steht da, der 1,8-l-Tank reicht für den Tag, der Bohnenbehälter muss nicht ständig nach. 13 Mahlgrade gehören zum Gerät; eine Stufe feiner ist eine typische Einstellung nach ein paar Tagen, kein Versprechen dichterer Crema aus der Anleitung.

Beim Mahlen ist sie laut. Nachts den Mahlgrad auszuprobieren lohnt sich deshalb selten. Die Dampfdüse muss man abwischen, sonst klebt sie. Die Brühgruppe lässt sich unter Wasser spülen, so wie vorgesehen. Nichts davon ist Magie. Es ist Arbeit, die sonst die Bäckerei übernimmt – der Ablauf bleibt in der eigenen Küche.

Fazit

Für einen Zwei-Personen-Haushalt mit schmaler Anrichte bleibt genau diese Kombination im Blick: nicht das teuerste Gerät in der Küche, aber morgens kein Extra-Frühaufstehen nur wegen eines Trinkbaren in der Hand. Der Pad-Automat kann im Keller bleiben. An der Bäckerei kommt man trotzdem vorbei. Extra anstehen wegen Kaffee muss man dann nicht.

De’Longhi Magnifica S

Das Modell taucht in der Suche immer wieder auf, weil die Kombination zusammenpasst: schmales Gehäuse, Kegelmahlwerk, Dampfdüse, herausnehmbare Brühgruppe. Nicht das günstigste Gerät im Regal. Für den Alltag in einer kleinen Küche ist das der Grund, warum genau dieses Modell hier steht.

Beworben wird der De’Longhi Magnifica S, Modell ECAM 22.110.SB. Die Angaben zum Gerät folgen den Daten des Herstellers. Die Produktfotos sind Herstelleraufnahmen von De’Longhi, keine eigenen Studiofotos von MarketRise Digital. Verkäuferin ist die De’Longhi Deutschland GmbH. MarketRise Digital verkauft das Gerät nicht.

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